September 7th, 2007
(djd/pt). Wie Löffelchen an Löffelchen, eng aneinandergekuschelt – so stellen sich frisch Verliebte ihre gemeinsamen Nächte vor. Doch die Realität sieht oft anders aus. Während die meisten Männer schon nach wenigen Minuten einschlafen, wälzen sich die Partnerinnen unruhig hin und her. Laute Schnarchgeräusche bringen sie um den Schlaf. Wie britische Wissenschaftler herausfanden, verlieren Frauen bis zu zwei erholsame Stunden pro Nacht, wenn sie sich neben einen schnarchenden Mann betten. Um die eigene Gesundheit zu schützen und die Beziehung zu schonen, rät der bekannte Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley betroffenen Frauen, in ein eigenes Schlafzimmer umzuziehen.
Dem Schnarcher selbst ist damit allerdings nicht geholfen. Denn das nächtliche Luftholen kann sogar lebensbedrohlich sein, wenn es mit regelmäßigen Atemaussetzern von mehr als zehn Sekunden einhergeht (mehr Infos unter www.atmungundschlaf.de). Die so genannten Apnoen, die bis zu hundertmal pro Stunde auftreten können, werden von den Betroffenen häufig nicht bemerkt. Tagesmüdigkeit, Bluthochdruck oder gar Herzinfarkt können die Folgen sein. Um Atempausen auf die Spur zu kommen, ist eine ambulante Untersuchung mit innovativen Screeninggeräten wie ApneaLink ratsam. Die nCPAP-Therapie (nasale kontinuierliche positive Überdrucktherapie) und das kompakte Atemtherapiesystem S8 bieten effektive Behandlungsmöglichkeiten.
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Bildquelle: djd/ResMed
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